1. Arbeitstechnik
Eine gute Arbeitstechnik ist langfristig der einzige Stresskiller.
1. Muss getan werden (sehr wichtig)
2. Soll getan werden (wichtig)
3. Kann getan werden (weniger wichtig)
Definieren Sie: Was ist mir wichtig? Wo bin ich glücklich, und wie viel Zeit habe ich dafür?
Vergleichen Sie diese Überlegungen mit ihrer Realität.
2. Einstellungsänderung
Mit gewissen Persönlichkeitseigenschaften stressen wir uns oftmals selber. In der Psycholgie werden diese mit dem Begriff "Verstärker“ erklärt. Ein paar Beispiele:
Diese "Verstärker" beeinflussen unser Verhalten vor allem dann stark, wenn wir uns ihrer nicht bewusst sind. Sie blockieren uns und setzen uns unter Druck, also "Stress". Um diesen zu überwinden müssen wir unsere Grundeinstellung (gewissermassen unsere "Programmierung") ändern ("updaten"):
3. Belastungsausgleich (Zufriedenheitserlebnisse)
Bauen Sie regelmässige Aktivitäten zur aktiven oder passiven Entspannung auf.
Verschaffen Sie sich "Zufriedenheitserlebnisse" (Hobbys).
Doch: Vorsicht ist geboten! Tätigkeiten zur Entspannung sollten nicht in Freizeitstress münden!
4. Soziale Geborgenheit
Es ist erwiesen, dass gute und soziale Beziehungen das Ausmass an sozialer Geborgenheit bestimmen. Kontinuierliche und emotionale Unterstützung ist eine wesentliche Voraussetzung für die Entwicklung der Persönlichkeit und zur Bewältigung von Stress.
Pflegen Sie also Ihre Kontakte, denn persönliche Bestätigung fördert Ihr Selbstbewusstsein!
Weiter zu:
Teil 1: Was bedeutet "Stress" eigentlich?
Teil 2: Kurzfristige Methoden zur Stressbekämpfung
Artikel: Bettina Janko - Schirmer, Schirmer Coaching & Training